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	<title>Verweigerung Archive - Beziehungsorientiert</title>
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	<description>Heike Podek – Elterncoach</description>
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	<title>Verweigerung Archive - Beziehungsorientiert</title>
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		<title>Magª Heike Podek in der All4family 04/2016 zum Thema: „Warum Kinder kein Grün mögen und trotzem zu gesunden Essern werden.&#8220;</title>
		<link>https://beziehungsorientiert.at/maga-heike-podek-in-der-all4family-04-2016-zum-thema-warum-kinder-kein-gruen-moegen-und-trotzem-zu-gesunden-essern-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 18:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[All4family]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[ungesund]]></category>
		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Unruhig rutscht die 3 jährige Marie auf ihrem Sessel hin und her. Das Mittagessen, das ihre Mama liebevoll für sie gekocht hat, ist beinahe unberührt. Versuche ihrer Mama, sie dazu zu überreden doch wenigstens mal zu kosten, blieben erfolglos. Auch Drängen hilft gar nichts. Marie weigert sich strikt und beendet das Essen.“ „Am Nachmittag kommt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/maga-heike-podek-in-der-all4family-04-2016-zum-thema-warum-kinder-kein-gruen-moegen-und-trotzem-zu-gesunden-essern-werden/">Magª Heike Podek in der All4family 04/2016 zum Thema: „Warum Kinder kein Grün mögen und trotzem zu gesunden Essern werden.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Unruhig
rutscht die 3 jährige Marie auf ihrem Sessel hin und her. Das Mittagessen, das
ihre Mama liebevoll für sie gekocht hat, ist beinahe unberührt. Versuche ihrer
Mama, sie dazu zu überreden doch wenigstens mal zu kosten, blieben erfolglos. Auch
Drängen hilft gar nichts. Marie weigert sich strikt und beendet das Essen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Am
Nachmittag kommt eine Freundin der Mutter und bringt Kuchen mit. Jetzt sieht
die Situation ganz anders aus. Marie schaufelt vergnügt gleich zwei Stücke
Kuchen in sich hinein und lässt sich nur unter Tränen davon abhalten auch noch
ein Drittes zu essen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese oder ähnliche Szenen sind vielen Eltern
bekannt und alle sind sich einig: kleine Kinder essen komplett unvernünftig.
Sie bevorzugen ungesunde Lebensmittel, wie Schokoriegel, Pommes, Pizza u.ä. und
machen um gesunde Nahrung, wie Obst und Gemüse einen großen Bogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum das so ist und wie du dein Kind
unterstützen kannst, trotzdem zu einem gesunden Esser zu werden, das erfährst
du in diesem Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir Eltern haben oft Ängste, wenn sich unsere
Kinder anders ernähren als wir uns das vorstellen. Wir haben Sorgen dass Sie
nicht genug essen, dass sie nur „Blödsinn“ essen, dass sie aufgrund von dem was
sie essen Mangelerscheinungen bekommen, sich nicht gut konzentrieren können, zu
dünn oder zu dick und letztendlich krank werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb führen wir Machtkämpfe beim Essen mit
unseren Kindern sowie endlose Diskussionen darüber, wie viele Erbsen gegessen
werden müssen, damit es endlich den lang ersehnten Nachtisch gibt. Wir streiten
darüber, wann und wie viel genascht werden soll und welches Gemüse wann und in
welchem Ausmaß gegessen werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ist das eigentlich nötig? Warum mögen
Kinder so ungern Gemüse oder andere gesunde Nahrungsmittel?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast alle Babys probieren die von ihren Eltern
angebotenen Lebensmittel von Beginn an problemlos und neugierig aus. Mit
steigendem Alter, verändert sich dieses Verhalten zunehmend und erreicht
ungefähr mit ca. 3 Jahren seinen Höhepunkt (auch weil in diesem Alter das
Ekelgefühl einsetzt). Kinder sind in diesem Alter äußerst skeptisch gegenüber
neuen Nahrungsmitteln und lehnen geschmacklich komplexe oder eventuell bittere
Lebensmittel oft komplett ab. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Evolutionsbiologisch hat dieses kindliche
Verhalten einen guten Grund, denn solange das Baby noch ausnahmslos durch die
Mutter versorgt wird, ist das Kind sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald es aber beginnt die Welt auf eigenen
Beinen zu erforschen und sich auch durch sein Autonomiebestreben von den Eltern
entfernt, unterliegt das Essen nicht mehr der Kontrolle der Eltern. Dadurch
dass das Kind also alles was unbekannt ist meidet, sorgt es im Grunde dafür,
dass es nichts „Verdorbenes“ isst und sichert damit sein Überleben. Gerade
grüne Lebensmittel wie z.B. Spinat oder auch unterschiedliche Kohlsorten, die sowohl
bitter als auch grün sind, werden bedingt durch unseren Geschmacksinn eher als
unreif oder sogar giftig eingestuft. Alles was süß schmeckt wird hingegen als reif
und kohlenhydratreich bewertet und somit bevorzugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst wenn die kindlichen Organe reifer sind
und die Nahrungsauswahl durch soziales Lernen abgesichert ist, kann sich der
Geschmackshorizont wieder erweitern. Dies ist meist zwischen 8 und 12 Jahren der
Fall und Kinder beginnen in diesem Alter auch vorher undenkbare Lebensmittel
wie z.B. Pilze, stärkere Käsesorten und auch Gemüse, v.a. Kohlsorten zu kosten
und damit zu experimentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich sind diese Schutzprogramme heute, wo
in den Regalen der Supermärkte und auch zu Hause im Kühlschrank eher keine
tödlichen Lebensmittel lauern überflüssig geworden, aber der Körper unsere
Kinder folgt nun einmal dem im „Urwald“ entwickelten Erfolgsprogramm, auf dass
er sich verlassen konnte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann ich aber nun als Elternteil machen,
um mein Kind dennoch dabei zu unterstützen ein gesunder Esser zu werden?</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp 1:
Sei entspannt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleib ruhig,&nbsp;
wenn dein Kind plötzlich beginnt, Nahrungsmittel, die es immer gegessen
hat, abzulehnen oder sich bestimmte Sachen aus dem Essen rauspickt – das ist
völlig normal und kein Grund zur Sorge. Du musst nun auch nicht beginnen, für
dein Kind zusätzlich etwas anderes zu kochen, als für euch als Familie. Je
entspannter du damit umgehst, umso leichter ist die Situation für euch alle.
Lässt du dich hingegen auf einen Machtkampf mit deinem Kind ein und/oder
drängst es dazu, etwas zu probieren, wirst du diesen in der Regel verlieren.
Dein Kind wird dir hier sehr deutlich machen, dass es sich von dir nicht
wertgeschätzt fühlt und entweder mit Aggression reagieren und/oder seinen Mund
einfach nicht mehr öffnen. Dieses Spiel verlieren wir Eltern allzu oft, weil
wir uns doch irgendwann Sorgen darüber machen, dass unser Kind nichts mehr
isst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp 2:
Lebensmittel wiederholt anbieten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Experimente haben gezeigt, dass kleine Kinder,
die ein Nahrungsmittel zunächst ablehnen, dieses doch annehmen, wenn man es
ihnen an aufeinanderfolgenden Tagen noch etwa zehn weitere Male angeboten wird.
Kinder essen also bestimmte Nahrungsmittel nicht, weil sie ihnen nicht
schmecken, sondern sie schmecken Ihnen, weil sie immer wieder davon essen. Dies
tun sie in der Regel, indem sie vorsichtig, d.h. anfangs nur kleine Bissen
kosten. Nettes Herrichten der Nahrung kann dabei durchaus den Spaßfaktor beim
Essen erhöhen, muss aber in keinster Weise übertrieben werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp 3:
Vorbild</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sei deinem Kind beim Essen ein liebevolles
Vorbild. Studien haben gezeigt, dass Kinder doppelt so häufig ein neues
Nahrungsmittel kosten, wenn ein freundlicher Erwachsener am Tisch zuerst davon
nimmt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp 4:
Mitentscheidung beim Einkauf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frisch Gekochtes sollte allen Fertigprodukten
vorgezogen werden (auch weil hier oft Geschmacksverstärker verwendet werden,
die die kindliche Geschmacksentwicklung negativ beeinträchtigen können). Nimm
dein Kind mit zum Einkaufen und sucht gemeinsam das Obst und Gemüse aus,
welches mit nach Hause kommen darf. Die anschließende gemeinsame Zubereitung
und das Kosten während des Kochens oder Herrichtens macht Kindern Spaß und
ermöglicht einen unkomplizierteren Zugang zum Essen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp 5:
Hunger</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hungrige Kinder sind mutiger und dehnen damit
ihren Geschmackshorizont aus. Sorge also dafür, dass dein Kind nicht halb satt
zum Tisch kommt. Das machst du am besten, in dem du ca. 1 Stunde vorm Essen nur
noch kalorienarme Getränke – am besten Wasser – anbietest, denn gerade die
sättigende Wirkung von gesüßten Getränken, wie Tee oder Saft wird oft deutlich
unterschätzt. Wenn dein Kind unbedingt noch etwas essen will, so stelle ihm als
Zwischenmahlzeit Obst und Gemüseschnitze zur Verfügung, da diese den Appetit
deines Kindes nicht dämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Trost für alle besorgten Eltern gilt es
noch zu erwähnen, dass die meisten wählerischen Kinder nicht weniger gesund
sind, als andere Kinder und auch nicht langsamer wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solltest du dennoch
unsicher sein, weil dein Kind sich trotz allem nur sehr eingeschränkt ernährt
und/ oder an starkem Untergewicht oder Übergewicht leidet, dann scheu dich
nicht davor, dir Unterstützung zu suchen. Manchmal reicht schon ein email, ein
Telefonat oder ein paar Coaching Sitzungen aus, um Sorgen zu nehmen oder wieder
handlungsfähig zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, Dir hat mein Artikel gefallen! Besonders ans Herz legen möchte ich Dir meine Artikel zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/wut-aggression/">Wut und Aggression</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/konflikte/">Konflikte</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/schulprobleme/">Schulprobleme</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du Unterstützung bei Erziehungsproblemen suchst, schau Dir mein <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/">Angebot</a> an. Egal ob Trotzphase, Pubertät, Schulprobleme, &#8230; ich biete <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/coaching/">Live-Coaching</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-coaching/">eMail-Coaching</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> als Hilfestellung an. Die <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/trotzphase/">„Trotzphase“</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/mein-kind-will-nicht-hoeren/">„Hilfe- mein Kind will nicht hören“</a> sind besonders beliebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst mir natürlich auch <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">direkt</a> schreiben und ich freue mich auch über <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">Feedback</a> zu meinem Artikel!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Heike</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/maga-heike-podek-in-der-all4family-04-2016-zum-thema-warum-kinder-kein-gruen-moegen-und-trotzem-zu-gesunden-essern-werden/">Magª Heike Podek in der All4family 04/2016 zum Thema: „Warum Kinder kein Grün mögen und trotzem zu gesunden Essern werden.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zähneputzen &#8211; Wie du dem täglichen Kampf entkommst</title>
		<link>https://beziehungsorientiert.at/zaehneputzen-wie-du-dem-taeglichen-kampf-entkommst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Machtkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbürste]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Zweimal täglich Zähneputzen ab dem ersten Zahn“ lautet die Kinder- und Zahnärztliche Empfehlung. Was zu Anfang meist noch problemlos funktioniert, wird oft ab dem Kleinkindalter zu einer echten Herausforderung, die nicht selten in einem massiven Machtkampf zwischen Eltern und Kind endet. Kennst du das auch? Jeden Morgen und Abend das gleiche Theater rund am das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/zaehneputzen-wie-du-dem-taeglichen-kampf-entkommst/">Zähneputzen &#8211; Wie du dem täglichen Kampf entkommst</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Zweimal täglich Zähneputzen ab dem ersten Zahn“</strong> lautet die Kinder- und Zahnärztliche Empfehlung. Was zu Anfang meist noch problemlos funktioniert, wird oft ab dem Kleinkindalter zu einer echten Herausforderung, die nicht selten in einem massiven Machtkampf zwischen Eltern und Kind endet.</p>
<p><strong>Kennst du das auch?</strong></p>
<p>Jeden Morgen und Abend das gleiche Theater rund am das Thema Zähneputzen? Dein Kind will einfach nicht den Mund aufmachen, spielt mit anderen Sachen rum, weint oder schreit und weigert sich massiv, die Zähne zu putzen?</p>
<p>Ich würde dich gerne zu Beginn dieses Artikels zu einem kleinen Experiment einladen:</p>
<p><strong><em>Lass dir heute mal von deinem Partner oder deinem Kind die Zähne putzen. Du musst einfach stillhalten und er/sie soll für drei Minuten alle Zähne gründlich schrubben</em>.</strong></p>
<p>Wie wäre das? Ich muss gestehen, dass ich allein bei der Vorstellung wirklich unangenehme Gefühle bekomme&#8230;&nbsp;Vielleicht lässt sich damit also ein bisschen besser nachvollziehen, warum das Zähneputzen gerade nicht die Lieblingsbeschäftigung von Kindern ist.</p>
<p>Als Eltern aber sehen wir in erster Linie natürlich unsere Verantwortung darin, unser Kind vor Problemen und Schmerzen im Hinblick auf seine Zähne zu schützen. Wir wissen, wie wichtig Zahnpflege ist und was für Folgen es haben kann, wenn man diese vernachlässigt.</p>
<p>Kleinkinder hingegen haben keine Ahnung, wofür das ganze Zahnputztheater überhaupt gut sein soll. Sie leben im Hier und Jetzt und sind noch nicht dazu in der Lage, die Sinnhaftigkeit des Zähneputzens zu erkennen. Sie verstehen in ihrem Alter weder die Ursache Wirkungs-Zusammenhänge „Wenn ich meine Zähne nicht putze, dann bekomme ich irgendwann Karies etc, noch fehlt ihnen das Verständnis von Zeit. Wenn schon drei Tage für sie eine Ewigkeit sind, wie sollen sie dann begreifen, dass sie in einigen Monaten Probleme mit den Zähnen bekommen können, wenn sie jetzt nicht putzen&#8230;&nbsp;Diese Art von Verständnis beginnt sich erst ab dem Kindergartenalter allmählich zu entwickeln und lässt sich erst ab Schulalter voraussetzen.</p>
<p><strong>Was also tun, damit mein Kind weniger Theater macht?</strong></p>
<p>Viele Eltern, die zu mir ins Coaching kommen, teilen mit verzweifelt mit, dass Ihnen nichts anderes überbleibt, als das Kind festzuhalten, den Mund aufzudrücken und es damit zum Zähneputzen zu zwingen.</p>
<p>Dieser Weg ist für mich ein absolutes <strong>NO-GO!!!</strong></p>
<p>Nicht nur, weil es eine Form von Gewalt ist und damit verbunden ein massiver Eingriff in das körperliche Selbstbestimmungsrecht von Kindern, sondern auch, weil es die Beziehung und das Vertrauen zwischen Eltern und Kind zerstört. Dein Kind kann somit weder Vertrauen zu dir als Bezugsperson, noch eine positive Beziehung zu seiner Zahnbürste oder dem Vorgang des Zähneputzens aufbauen oder beibehalten.</p>
<p>Ebenso rate ich dringend davon ab, Kindern mit diversen Büchern und/oder Drohungen Angst vor Karies zu machen, sowie unsinnige Konsequenzen wie z.B.: „Wenn du deine Zähne nicht putzt, kannst du nichts mehr naschen“ auszusprechen. Ich glaube nicht, dass Angst (z.B. vor Strafe oder davor eine Belohnung nicht zu bekommen) in einem beziehungsorientierten Umgang mit deinem Kind sinnvoll ist. Lies hierzu auch gerne folgenden <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/strafe-muss-sein-oder/">Artikel</a> von mir.</p>
<p><em><strong>Doch wie kannst du das tägliche Zähneputzen nun gestalten, damit es nicht in einem Kampf endet, sondern funktioniert?</strong></em></p>
<p><strong>Tipp1: Habt Spaß!</strong></p>
<p>Bevor es losgeht, schaffe eine angenehme Atmosphäre. Nimm den Druck raus und entspann dich. Denn: Bist du genervt oder versteifst dich, spürt dein Kind das und denkt sich: „Was wird da gleich wohl schreckliches passieren, wenn die Mama/ der Papa so nervös ist.“&nbsp;Geh stattdessen mit deinem Kind in Kontakt – bau Blickkontakt/ Körperkontakt auf und lacht miteinander. Je mehr Spaß ihr dem Zähneputzen abgewinnen könnt, umso angenehmer wird es für euch.</p>
<p><strong>Tipp 2: Gemeinsames Putzen</strong></p>
<p>Putz dir selbst die Zähne vor deinem Kind bzw. putzt einfach gemeinsam. Viele Kinder sehen ihre Eltern fast nie Zähne putzen, weil sie es oft morgens tun, bevor die Kinder aufstehen und abends, wenn das Kind bereits schläft. Somit wissen viele Kinder gar nicht, dass Erwachsene dieses Prozedere auch über sich ergehen lassen und es vielleicht da ganz unaufregend stattfindet. Zeig deinem Kind einfach genau, was du machst und wie du deine Zähne sauber hältst. Unsere Tochter liebt es z.B. sich hin und wieder nach dem Zähneputzen den Mund nicht mit einem Becher, sondern so wie Mama und Papa unter dem Wasserhahn auszuspülen.</p>
<p><strong>Tipp 3: Zahnbürste oder Zahnpasta wechseln</strong></p>
<p>Manchmal verweigern Kinder das Zähneputzen schlicht weg, weil ihnen die Zahnpasta nicht schmeckt und sie sich ekeln. Probiert einfach mal aus, eine andere zu kaufen.&nbsp;Auch der Zahnbürstenwechsel kann häufig massive Zahnputzprobleme lösen. Entweder sind die Borsten oder der Griff einfach für das Kind unangenehm oder eine selbst ausgesuchte Zahnbürste erhöht einfach die Motivation zu putzen. Bei uns hat mit drei Jahren die elektrische Zahnbürste einen durchschlagenden Erfolg gebracht, weil das so eine ist, wie Mama und Papa sie auch haben. Natürlich erspare auch diese Zahnbürsten das Nachputzen nicht, aber erleichtern den Vorgang teilweise doch ungemein.</p>
<p><strong>Tipp 4: Sei kreativ</strong></p>
<p>Was genau deinem Kind das Zähneputzen erleichtert und ihm mehr Spaß daran vermittelt ist natürlich pauschal nicht so leicht zu sagen, aber sei doch einfach mal kreativ.&nbsp;Probiert aus, was euch gefällt. Vielleicht ist es ein Spiegel, indem dein Kind sehen kann, wo genau du gerade seine Zähne putzt, vielleicht mag es auch beim Zähneputzen auf den Arm genommen werden. Einige Kinder mögen es, wenn ihre Eltern verrückte Geschichten beim Zähneputzen erzählen oder ein Zahnputzlied singen. Wenn du als Elternteil dazu bereit bist, könnt ihr euch auch andere Orte überlegen, an denen ihr mal Zähne putzt, wie z.B. in der Küche, unterm Tisch, auf dem Balkon (das hängt davon ab, was du als Mama/Papa magst und aushälst). Einige Kinder mögen es auch, den Eltern zu zeigen, wo genau geputzt werden soll, so dass ein Spiel daraus entstehen kann usw.</p>
<p><strong>Tipp 5: Wissen vermitteln</strong></p>
<p>Bei älteren Kindern geht es weniger um Spiele und Spaß beim Zähneputzen; sie wollen die Ursache Wirkungszusammenhänge begreifen und zeigen dafür Interesse. Wenn sie verstehen, wofür genau das Zähne putzen gut ist, sind sie oftmals viel eher bereit, es auch zu tun. Um sie dabei zu unterstützen, kannst du z.B. mit Ihnen zu einem tollen Kinderzahnarzt gehen, der sich Zeit nimmt, deinem Kind alles genau zu erklären. Alternativ bieten sich auch Bücher, Fernsehsendungen oder das Internet an.</p>
<p>Ich hoffe, Dir hat mein Artikel gefallen! Besonders ans Herz legen möchte ich Dir meine Artikel zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/wut-aggression/">Wut und Aggression</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/konflikte/">Konflikte</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/schulprobleme/">Schulprobleme</a>.</p>
<p>Wenn Du Unterstützung bei Erziehungsproblemen suchst, schau Dir mein <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/">Angebot</a> an. Egal ob Trotzphase, Pubertät, Schulprobleme, &#8230; ich biete <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/coaching/">Live-Coaching</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-coaching/">eMail-Coaching</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> als Hilfestellung an. Die <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/trotzphase/">„Trotzphase“</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/mein-kind-will-nicht-hoeren/">„Hilfe- mein Kind will nicht hören“</a> sind besonders beliebt.</p>
<p>Du kannst mir natürlich auch <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">direkt</a> schreiben und ich freue mich auch über <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">Feedback</a> zu meinem Artikel!</p>
<p>Deine Heike</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/zaehneputzen-wie-du-dem-taeglichen-kampf-entkommst/">Zähneputzen &#8211; Wie du dem täglichen Kampf entkommst</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stressthema Hausübung – wie dein Kind mit einfachen Tipps entspannt lernen kann</title>
		<link>https://beziehungsorientiert.at/stressthema-hausuebung-wie-dein-kind-mit-einfachen-tipps-entspannt-lernen-kann/</link>
					<comments>https://beziehungsorientiert.at/stressthema-hausuebung-wie-dein-kind-mit-einfachen-tipps-entspannt-lernen-kann/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 15:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Hausübung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Familien mit Schulkindern ist die Hausübung oft Stressthema Nr.1. Bei unseren Nachbarn sehe ich beinahe täglich, wie sehr die Erledigung der Schulaufgaben und auch das Lernen für Klassenarbeiten und Test, den Familienalltag negativ beeinflussen. Ziel der Hausübung sollte eigentlich sein, dass die Kinder sie selbständig ohne Hilfe erledigen können. Ich erlebe aber, dass dies [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/stressthema-hausuebung-wie-dein-kind-mit-einfachen-tipps-entspannt-lernen-kann/">Stressthema Hausübung – wie dein Kind mit einfachen Tipps entspannt lernen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Familien mit Schulkindern ist die Hausübung oft <strong>Stressthema Nr.1</strong>.</p>
<p>Bei unseren Nachbarn sehe ich beinahe täglich, wie sehr die Erledigung der Schulaufgaben und auch das Lernen für Klassenarbeiten und Test, den Familienalltag negativ beeinflussen. Ziel der Hausübung sollte eigentlich sein, dass die Kinder sie selbständig ohne Hilfe erledigen können. Ich erlebe aber, dass dies selten der Fall ist. Jeden Tag muss meine Nachbarin ihre Kinder dazu auffordern, die Aufgaben zu erledigen, jeden Tag sitzt sie dabei, erklärt und korrigiert. Gerade bei schwierigen Aufgaben kommt es dabei oft zu Streitigkeiten, Frust und Schreierei.<br />
Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, wann die Hausübung gemacht werden soll &#8211; immer wieder Konflikte darüber, wie viel die Kinder zusätzlich noch Lernen „müssen“. Freizeit – so meine Empfindung – bleibt den Beiden kaum. Sogar die Wochenenden sind teilweise mit Lernen verplant.</p>
<p><em><strong>Kann man dem ganzen Stress entkommen?</strong></em></p>
<p>Im Folgenden erhältst du einige Tipps, wie du dein Kind bestmöglich bei der Erledigung des Lernens und den Hausaufgaben unterstützen kannst, so dass eure Lernsituation zukünftig entspannt abläuft.</p>
<p><strong><span style="font-size: 14pt;">Tipp 1:</span> </strong></p>
<p><strong><em>Überlass deinem Kind die Verantwortung für seine Hausübung!</em></strong></p>
<p>Je mehr du als Elternteil die Hausübung zu deiner Sache machst, umso weniger wird sich dein Kind darum kümmern und Verantwortung dafür übernehmen wollen.<br />
Trotzdem kannst du deinen Sohn/ deine Tochter natürlich unterstützen:<br />
Sorge für einen Arbeitsplatz, an dem entspanntes und konzentriertes Lernen möglich ist. Das muss nicht unbedingt der eigene Schreibtisch im Zimmer deines Kindes sein, es kann genauso gut der Küchentisch oder eine Ecke am Esstisch sein 😉<br />
Zeige darüberhinaus Interesse an dem, was dein Kind tut, an seinen Aufgaben und an der Erledigung.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Tipp 2: </strong></span></p>
<p><strong><em>Zeitpunkt und Dauer der Erledigung der Hausübung liegen in der Verantwortung deines Kindes!</em></strong></p>
<p>Wenn du deinem Kind die Verantwortung der Erledigung der Hausübung übergeben hast, lass es auch den Zeitpunkt dafür selbst bestimmen. Kinder sind individuell und haben ihre eigenen Zeiten, in denen sie sich gut konzentrieren und lernen können. Einige Kinder bevorzugen es, die Hausaufgaben direkt nach der Schule zu machen, andere brauchen erst eine Pause. Genau wie wir Erwachsene, lernen einige Kinder auch besonders gut am Abend.</p>
<p>Lass dein Kind ruhig ein bisschen ausprobieren, welche Zeit ihm gut tut und wo ihm die Aufgaben gut gelingen. Und um gleich einem <strong>„Ja, aber&#8230;“</strong> vorzubeugen: Sicherlich wird es dazu kommen, dass dein Kind die Aufgabe anfangs nicht ordentlich macht, weil es vorm Schlafengehen eigentlich schon viel zu müde ist und vielleicht wird es auch ohne Hausübung in die Schule gehen müssen, weil es sich selbst die Zeit nicht gut eingeteilt hat. Geh das Risiko ein und lass auch dafür die Verantwortung bei deinem Kind.</p>
<p>Und bitte versteh mich nicht falsch. Es geht dabei nicht darum, dass du dein Kind sich selbst überlässt und dich in Zukunft aus allen Schulsachen raushältst. Gib ihm einfach die Möglichkeit, für seine Sachen und da gehört die Schule und das Lernen dazu, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Dabei ist es natürlich wünschenswert, dass du mit deinem Kind sprichst – und zwar auf ganz persönliche Art und Weise. Teile ihm mit, was deine Sorgen und/oder Befürchtungen sind, wenn es die HÜ erst am Abend macht, frei von Bewertung, sondern ganz persönlich deine Sichtweise. Auch Vorschläge sind erlaubt. Tu es genauso, als würdest du mit einem Freund über den Wechsel des Arbeitsplatzes, einen neuen Job o.ä. sprechen. Du wirst schnell merken, dass dein Kind mit seiner Verantwortung wächst und weniger Streitigkeiten und Frust auftauchen, weil es dass Gefühl hat, für dich wertvoll zu sein.</p>
<p><strong><span style="font-size: 14pt;">Tipp 3:</span></strong></p>
<p><strong><em>Unterstütze dein Kind mit Begeisterung anstatt mit Nachhilfe!</em></strong></p>
<p>Begeisterung ist der Schlüssel für gutes Lernen!</p>
<p>Kleine Kinder sind laut dem Hirnforscher Gerald Hüther ca. 20-50 Mal pro Tag begeistert. Dadurch werden kurz gesagt im Gehirn die emotionalen Zentren aktiviert, die zur Lösung eines Problems oder der Bewältigung einer Herausforderung beitragen. Alles was wir mit Begeisterung machen &#8211; dort werden wir schnell immer besser. Begeisterung ist also die beste Voraussetzung fürs Lernen!<br />
Damit wir uns begeistern können, muss etwas Bedeutsam für uns sein. Für kleine Kinder ist noch alles bedeutsam und wichtig. Wir Erwachsenen hingegen sind leider viel zu oft gefangen in unserer Routine.</p>
<p>Anstatt deinem Kind also mühevoll die Aufgaben zu erklären und dadurch Stress und Streit zu riskieren, ist es lohnend, die Rolle des Motivators einzunehmen. Du brauchst auch nicht zu überlegen, mit welchen Methoden und Angeboten du dein Kind für’s Lernen und die kreative Nutzung seines Wissens begeistern kannst. Du brauchst nur deine eigene Begeisterung wecken. Das kannst du im täglichen Leben tun, indem du dich selber begeisterst für alles, was das Leben dir an Buntem und Schönem bietet. Speziell auf die Hausübung bezogen kannst du das tun, indem du dir überlegst, was dich an dem jeweiligen Lerninhalt begeistert. Und dann teile deine Begeisterung mit deinem Kind.</p>
<p><em><strong>So, und nun bin ich neugierig, mit wie viel Begeisterung, du diese Tipps umsetzen wirst!</strong></em></p>
<p>Ich hoffe, Dir hat mein Artikel gefallen! Besonders ans Herz legen möchte ich Dir meine Artikel zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/wut-aggression/">Wut und Aggression</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/konflikte/">Konflikte</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/schulprobleme/">Schulprobleme</a>.</p>
<p>Wenn Du Unterstützung bei Erziehungsproblemen suchst, schau Dir mein <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/">Angebot</a> an. Egal ob Trotzphase, Pubertät, Schulprobleme, &#8230; ich biete <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/coaching/">Live-Coaching</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-coaching/">eMail-Coaching</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> als Hilfestellung an. Die <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/trotzphase/">„Trotzphase“</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/mein-kind-will-nicht-hoeren/">„Hilfe- mein Kind will nicht hören“</a> sind besonders beliebt.</p>
<p>Du kannst mir natürlich auch <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">direkt</a> schreiben und ich freue mich auch über <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">Feedback</a> zu meinem Artikel!</p>
<p>Deine Heike</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/stressthema-hausuebung-wie-dein-kind-mit-einfachen-tipps-entspannt-lernen-kann/">Stressthema Hausübung – wie dein Kind mit einfachen Tipps entspannt lernen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
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		<title>Wie du dem täglichen Kampf ums Essen entfliehen kannst</title>
		<link>https://beziehungsorientiert.at/wie-du-dem-taeglichen-kampf-ums-essen-entfliehen-kannst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 10:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Explorationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich erhielt ich ein email mit folgendem Inhalt: &#160;„Liebe Frau Podek, über eine Bekannte haben wir ihre email Adresse erhalten und hoffen, dass Sie uns vielleicht helfen können. Unser Sohn Max (3) verweigert oftmals die gemeinsamen Mahlzeiten oder er sucht sich nur ganz bestimmte Sachen (wie z.B. die Karotten aus dem Mischgemüse) raus, die er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kürzlich erhielt ich ein email mit folgendem Inhalt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;<em>„Liebe Frau Podek,</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>über eine Bekannte haben wir ihre email Adresse erhalten und hoffen, dass Sie uns vielleicht helfen können. Unser Sohn Max (3) verweigert oftmals die gemeinsamen Mahlzeiten oder er sucht sich nur ganz bestimmte Sachen (wie z.B. die Karotten aus dem Mischgemüse) raus, die er isst. Früher hat er alles gegessen oder zumindest gekostet, aber auch das verweigert er inzwischen komplett. Ich habe schon Einiges probiert, wie gut zureden, bitten, schimpfen, ihm nichts anderes zu geben, aber alles war bislang erfolglos. Lieber verzichtet er völlig auf das Essen, als das von mir Gekochte zu essen. Teilweise koche ich schon ein zweites Mal nur für ihn, aber zum einen ist das nicht immer möglich, zum anderen nervt es mich auch.&nbsp;</em><em>Ich fürchte mich inzwischen schon vor den Mahlzeiten, weil sie jedes Mal in Diskussionen und Streit enden.&nbsp;</em><em>Haben Sie eine Idee, was wir machen können, damit wir wieder „normal“ gemeinsam Essen können?&nbsp;</em><em>Danke und liebe Grüße, J.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&nbsp;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Problem, mit welchem sich J. an mich gewendet hat, ist kein Einzelfall, sondern betrifft viele Familien. Die Kinder essen nicht oder nur sehr ausgewählte Speisen. Oftmals wird aus dem Essen ein stetiger Machtkampf, den in der Regel das Kind gewinnt, weil es seinen Mund nicht öffnet oder die Nahrungsaufnahme komplett verweigert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Aber warum machen Kinder das eigentlich?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fast alle Babys probieren die von ihren Eltern angebotenen Lebensmittel von Beginn an problemlos und neugierig aus. Mit steigendem Alter, verändert sich dieses Verhalten zunehmend und erreicht ungefähr mit ca. 3 Jahren seinen Höhepunkt (auch weil in diesem Alter das Ekelgefühl einsetzt). Kinder sind in diesem Alter äußerst skeptisch gegenüber neuen Nahrungsmitteln und lehnen geschmacklich komplexe oder eventuell bittere Lebensmittel oft komplett ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Evolutionsbiologisch hat dieses kindliche Verhalten einen guten Grund, denn solange das Baby noch ausnahmslos durch die Mutter versorgt wird, ist das Kind sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald es aber beginnt die Welt auf eigenen Beinen zu erforschen und sich auch durch sein Autonomiebestreben von den Eltern entfernt, unterliegt das Essen nicht mehr der Kontrolle der Eltern. Dadurch dass das Kind also alles was unbekannt ist meidet, sorgt es im Grunde dafür, dass es nichts „Verdorbenes“ ist und sichert damit sein Überleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn die kindlichen Organe reifer sind und die Nahrungsauswahl durch soziales Lernen abgesichert ist, kann sich der Geschmackshorizont wieder erweitern. Dies ist meist zwischen 8 und 12 Jahren der Fall und Kinder beginnen in diesem Alter auch vorher undenkbare Lebensmittel wie z.B. Pilze, stärkere Käsesorten und auch Gemüse, v.a. Kohlsorten zu kosten und damit zu experimentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind diese Schutzprogramme heute, wo in den Regalen der Supermärkte und auch zu Hause im Kühlschrank eher keine tödlichen Lebensmittel lauern überflüssig geworden, aber der Körper unsere Kinder folgt nun einmal dem im „Urwald“ entwickelten Erfolgsprogramm, auf dass er sich verlassen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Tipps:</span></strong></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Sei entspannt, wenn dein Kind plötzlich beginnt, Nahrungsmittel, die es immer gegessen hat, abzulehnen oder sich bestimmte Sachen aus dem Essen rauspickt – das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Je entspannter du damit umgehst, umso leichter ist die Situation für euch alle. Lässt du dich hingegen auf einen Machtkampf ein, indem du dein Kind drängst, etwas zu probieren oder mit Konsequenzen drohst, wirst du diesen in der Regel verlieren. Dein Kind wird dir hier sehr deutlich machen, dass es sich von dir nicht wertgeschätzt fühlt, indem wie es ist und entweder mit Aggression reagieren und/oder seinen Mund einfach nicht mehr öffnen. Dieses Spiel verlieren wir Eltern dann allzuoft, weil wir uns doch irgendwann Sorgen darüber machen, dass unser Kind nichts mehr isst;)</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Experimente zeigen, dass kleine Kinder, die ein Nahrungsmittel zunächst ablehnen, dieses doch annehmen, wenn man es ihnen an aufeinanderfolgenden Tagen noch etwa zehn weitere Male anbietet. Kinder essen also bestimmte Nahrungsmittel nicht, weil sie ihnen nicht schmecken, sondern sie schmecken Ihnen, weil sie immer wieder davon essen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Sei deinem Kind ein freundliches Vorbild! Kinder greifen am Tisch oft spontan nach dem, was die Mama, der Papa oder ältere Geschwister essen. Dies bestätigen auch Studien: Ein- bis vierjährige Kinder probieren ein neues Lebensmittel doppelt so häufig, wenn ein freundlicher Erwachsener davon zuerst nimmt.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Lass dein Kind mit dem Essen „spielen“. Auch wenn es von den Eltern nicht immer gerne gesehen wird, dass Kinder Lebensmitteln mit ihren Fingern ertasten, sich in den Mund stecken, Ablutschen und Wegwerfen, so fördert dies doch auf starke Weise das Kennenlernen von Lebensmitteln und verstärkt die Lust am Essen.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, Dir hat mein Artikel gefallen! Besonders ans Herz legen möchte ich Dir meine Artikel zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/wut-aggression/">Wut und Aggression</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/konflikte/">Konflikte</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/schulprobleme/">Schulprobleme</a>.</p>
<p>Wenn Du Unterstützung bei Erziehungsproblemen suchst, schau Dir mein <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/">Angebot</a> an. Egal ob Trotzphase, Pubertät, Schulprobleme, &#8230; ich biete <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/coaching/">Live-Coaching</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-coaching/">eMail-Coaching</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> als Hilfestellung an. Die <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/trotzphase/">„Trotzphase“</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/mein-kind-will-nicht-hoeren/">„Hilfe- mein Kind will nicht hören“</a> sind besonders beliebt.</p>
<p>Du kannst mir natürlich auch <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">direkt</a> schreiben und ich freue mich auch über <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">Feedback</a> zu meinem Artikel!</p>
<p>Deine Heike</p>
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		<title>Entspannter durch den Alltag bei Zähneputzen, Anziehen und Co</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 06:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Trödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Weg Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das auch? Der Tag beginnt eigentlich gut, doch sobald es an die morgendliche Körperpflege geht, wird es mühsam. Dein Kind sträubt sich, spielt lieber und/oder trödelt herum. Du erhöhst den Druck, dein Kind weigert sich weiterzutun und früher oder später eskaliert die Situation. Nächste Station ist das Anziehen: Du führst ewige Diskussionen mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; color: #333333;"><strong>Kennst du das auch?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Tag beginnt eigentlich gut, doch sobald es an die morgendliche Körperpflege geht, wird es mühsam. Dein Kind sträubt sich, spielt lieber und/oder trödelt herum. Du erhöhst den Druck, dein Kind weigert sich weiterzutun und früher oder später eskaliert die Situation.</p>
<p style="text-align: justify;">Nächste Station ist das Anziehen: Du führst ewige Diskussionen mit deinem Kind, was es heute anziehen möchte, darf und soll. Da gibt es die grundsätzlichen Wetterdiskussionen, wie: „Nein, wir können im Winter kein Sommerkleid anziehen“ bis hin zu dem Drama, weil das Lieblingsleiberl sich gerade in der Wäsche befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Frühstück geht sich, wenn überhaupt nur noch knapp aus und schon folgt der nächste mögliche Konfliktpunkt. Oftmals wird das Anziehen der Schuhe und Jacke zur Tortur, die Zeit drängt, weil der Kindergarten oder die Schule beginnt oder man selbst in die Arbeit muss. In solchen Situationen sind Spannungen, Streit und Stress häufig vorprogrammiert&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Artikel erfährst du, wie sie mit kleinen Tricks den Alltag mit Kindern wesentlich entspannter erleben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Kleine Zahnputzmuffel</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es manchmal vieles erleichtern würde, Kinder sind keine Roboter und haben ihr eigenes Denken und Empfinden. In ihren Augen ist die Welt ein riesengroßer Abenteuerspielplatz , auf dem sie toben und alles ausprobieren wollen, was sie sehen und wahrnehmen.&nbsp;Wenn dein Kind also nach dem Aufstehen nicht gleich mit dem Zähneputzen und Waschen loslegen will, liegt das meist daran, dass es schon auf dem Weg ins Bad unzählige spannende und tolle Sachen entdeckt, die bespielt werden wollen, bei denen es sich lohnt stehen zu bleiben, sich anzuschauen und sich ihnen mit voller Aufmerksamkeit zu widmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Tipp:</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Räum am Abend mit deinem Kind gemeinsam das Kinderzimmer auf, so dass am morgen so wenig wie möglich die Aufmerksamkeit des Kindes auf sich ziehen kann. Ebenso befreie den Weg vom Zimmer zum Bad weitestgehend von überflüssigen Gegenständen bzw. Spielsachen. Plane überdies Zeit ein, und steh gegebenenfalls eine halbe Stunde früher auf, und gib so deinem Kind die Zeit, sich kurz seiner Faszination hinzugeben. Je weniger Druck du machst, um so eher wird dein Kind bereit sein, dir ins Bad zu folgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Kleiderordnung</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder wollen von klein auf, gerne alles selber machen. Dieser Drang ist tief in uns Menschen verwurzelt und hilft uns, selbständig und selbstbestimmt zu werden. Insofern ist es natürlich super, wenn du dein Kind daran teilhaben lässt, sich seine Kleidung selbst auszusuchen.&nbsp;Der Haken an der Sache ist aber der, dass je jünger das Kind ist, umso überforderter ist es damit, aus vielen Kleidungsstücken/ Gegenständen den einen herauszusuchen. Stell dir zum Vergleich mal vor, du befindest dich in einem Buchladen und stehst vor einem riesengroßen Regal mit tausenden von Büchern. Dann kommt die Buchhändlerin und fordert dich auf, dir so schnell wie möglich das für dich passende Buch auszusuchen&#8230; schwierig, oder?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14pt;"><strong>Tipp:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Triff eine Vorauswahl und zeige deinem Kind nur diese Kleidungsstücke. Je jünger das Kind, umso weniger Auswahl. Für ein 2-3 jähriges Kind reicht es aus, wenn es sich zwischen zwei Kleidungsstücken entscheiden darf. Mit steigendem Altern kann die Auswahl erweitert werden. Neben der Stressersparnis, lernt dein Kind im Hinblick auf seine Kleidung hier gleich ein Stück weit Selbständigkeit dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Der Weg zum Kindergarten/ zur Schule oder zu sonstigen Terminen</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich wie auf dem Weg zum Bad lauern auf dem Weg zum Anziehen und bis zur Haustür, zahlreiche spannende Dinge, denen Kinder genau in diesem Moment gerne ihre Aufmerksamkeit schenken wollen, weil sie fasziniert sind oder auch weil sie noch wenig Zeitgefühl haben und Dinge deshalb sofort erledigt werden müssen, ganz nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Zudem wissen gerade kleiner Kinder gerade bei generellen Terminen oft nicht, was sie erwartet und wo’s nun hingehen soll – das macht Unsicherheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Tipp:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Plane grundsätzlich für jeden Termin, auch vor dem Kindergarten bzw. der Schule eine viertel bis halbe Stunde zusätzlich ein. So gerätst du nicht in Stress, wenn dein Kind wieder mal im Spiel vertieft ist und sich nicht gleich motivieren lässt, sich anzuziehen und loszugehen. Stress ist nämlich genau das, was du in dieser Situation am wenigsten gebrauchen können: Er führt dazu, dass wir nervös werden und beginnen unser Kind anzutreiben. Dieses spürt deine Anspannung und spiegelt sie zurück und schnell gerätst du in einen Strudel aus Anspannung und Hektik, der es nur schwerer macht, loszukommen. Eine viertel Stunde mehr wirkt hier oft wahre Wunder und verhilft uns dazu, entspannt bei unserem Termin anzukommen.&nbsp;Zusätzlich kannst du dein Kind mit einfachen Spielchen motivieren, sich anzuziehen. Bau &nbsp;z.B. aus allen Sachen, die es anziehen soll (Jacke, Schuhe, Haube, Schal u.ä.), einen Parcours von der Treppe/ dem Vorraum/ der Garderobe bis hin zur Haustür oder starte ein Wettanziehen;)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Insgesamt lässt sich sagen, dass es innerhalb der Morgensituation viele Einzelsituationen gibt, die allein gesehen, wie Kleinigkeiten erscheinen. Summieren sie sich zusammen, machen genau sie den Unterschied zwischen einem schönen und entspannten Vormittag und purem Chaos!</strong></span></p>
<p>Ich hoffe, Dir hat mein Artikel gefallen! Besonders ans Herz legen möchte ich Dir meine Artikel zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/wut-aggression/">Wut und Aggression</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/konflikte/">Konflikte</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/schulprobleme/">Schulprobleme</a>.</p>
<p>Wenn Du Unterstützung bei Erziehungsproblemen suchst, schau Dir mein <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/">Angebot</a> an. Egal ob Trotzphase, Pubertät, Schulprobleme, &#8230; ich biete <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/coaching/">Live-Coaching</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-coaching/">eMail-Coaching</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> als Hilfestellung an. Die <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/trotzphase/">„Trotzphase“</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/mein-kind-will-nicht-hoeren/">„Hilfe- mein Kind will nicht hören“</a> sind besonders beliebt.</p>
<p>Du kannst mir natürlich auch <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">direkt</a> schreiben und ich freue mich auch über <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">Feedback</a> zu meinem Artikel!</p>
<p>Deine Heike</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&nbsp;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/entspannter-durch-den-alltag-bei-zaehneputzen-anziehen-und-co/">Entspannter durch den Alltag bei Zähneputzen, Anziehen und Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
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