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	<title>elterliche Führung Archive - Beziehungsorientiert</title>
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	<description>Heike Podek – Elterncoach</description>
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		<title>Magª Heike Podek in der Fratz &#038; Co 10/2018 zum Thema: „Strafe muss sein, oder?&#8220;</title>
		<link>https://beziehungsorientiert.at/maga-heike-podek-in-der-fratz-co-10-2018-zum-thema-strafe-muss-sein-oder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 17:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnung]]></category>
		<category><![CDATA[elterliche Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wenn du nicht aufhörst mit Sand zu schmeißen, gehen wir sofort nach Hause.“ – „Wenn du dein Zimmer nicht aufräumst, packe ich alles in einen Müllsack und schmeiße es weg.“ – „Wenn du deine Hausübung nicht machst, bekommst du eine Woche Fernsehverbot.“ So und ähnlich klingt es in vielen Familien, auf Spielplätzen und an anderen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/maga-heike-podek-in-der-fratz-co-10-2018-zum-thema-strafe-muss-sein-oder/">Magª Heike Podek in der Fratz &#038; Co 10/2018 zum Thema: „Strafe muss sein, oder?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Wenn
du nicht aufhörst mit Sand zu schmeißen, gehen wir sofort nach Hause.“ – „Wenn
du dein Zimmer nicht aufräumst, packe ich alles in einen Müllsack und schmeiße
es weg.“ – „Wenn du deine Hausübung nicht machst, bekommst du eine Woche
Fernsehverbot.“</p>



<p>So
und ähnlich klingt es in vielen Familien, auf Spielplätzen und an anderen
Orten, an denen Kinder und Erwachsene miteinander in Konflikt geraten. Zeigen
Kinder hier sogenanntes „unerwünschtes“ oder „unangemessenes“ Verhalten, halten
sie sich nicht an Regeln oder Grenzen, versuchen Eltern einzugreifen: &nbsp;Zunächst meist durch Reden, Erklärungen und
Bitten, irgendwann dann, indem sie ihren Kindern drohen&#8230; nicht um sie zu
verletzen oder zu demütigen, sondern weil sie sie zu anständigen Menschen
erziehen wollen – und dazu gehört es auch Kinder zu strafen!</p>



<p>Oder???</p>



<p><strong>Was sind eigentlich Strafen?</strong></p>



<p>Die
Grundidee einer Strafe ist: Zeigt mein Kind ein Verhalten, welches ich als
Elternteil für unangemessen halte, muss ich ihm beibringen, dieses in Zukunft
zu unterlassen. Das erreiche ich entweder dadurch, dass ich ihm etwas
„Unangenehmes“ zufüge oder etwas „Positives“ wegnehme – immer mit dem Ziel, das
Verhalten in eine von mir gewünschte Richtung zu verändern. Mit Hilfe einer Strafe
sollen Kinder also letztendlich lernen, sich in die Gemeinschaft einzufügen und
Regeln und Grenzen zu akzeptieren. Außerdem sollen Strafen zur Einsicht,
Abschreckung und letztlich zu einer Verbesserung des Verhaltens führen.</p>



<p>Geht es nach dem Gesetz, wachsen Kinder in Österreich gewaltfrei auf.
1989 wurde das „absolute Gewaltverbot“ in der Erziehung in der Verfassung
verankert. Dennoch werden immer noch zu viele Kinder durch die „gesunde
Watsch’n“ der Eltern sanktioniert. </p>



<p>Viel verbreiteter aber sind inzwischen Strafen in Form von Liebesentzug,
ins Zimmer schicken, Verbote sämtlicher Art und sogenannte „logische“ Konsequenzen.
Letztere versuchen einen Zusammenhang zwischen dem Verhalten und der
angekündigten Bestrafung (Konsequenz) herzustellen, wie z.B. „Wenn du nicht
aufräumst, können wir am Nachmittag nicht auf den Spielplatz gehen.“</p>



<p>Nüchtern
betrachtet besteht zwischen beiden aber kein Unterschied, denn sowohl bei
Strafen, als auch bei logischen Konsequenzen missbrauchen Eltern ihre Macht und
üben Kontrolle aus auf eine Art und Weise, die ihren Kindern Angst macht. </p>



<p><strong>Strafen verletzten unsere Kinder
und zerstören unsere Beziehung zu ihnen</strong></p>



<p>Immer
dann, wenn Kindern von ihren Eltern gedroht wird und/oder Strafen angewendet
werden wird bei ihnen das Gefühl ausgelöst, abgelehnt und gedemütigt zu werden.
Anstatt Vertrauen zu seinen engsten Bindungspersonen haben, erlebt es Angst und
fühlt sich ungeliebt.</p>



<p>Trotzdem
könnte man jetzt damit argumentieren, dass es in unserer Gesellschaft ja auch
Strafen gibt, wie z.B. für zu schnelles Fahren, falsch Parken, stehlen u.ä. und
Eltern somit ihre Kinder durch den Einsatz von Konsequenzen ja auch ein Stück
weit auf das wirkliche Leben da draußen vorbereiten. Der Unterschied aber ist
ein ganz Wesentlicher: zu dem Polizisten, der uns eine Strafe für zu schnelles
Fahren aufbrummt, haben wir keine „Beziehung“ oder „Bindung“ und erst recht
keine, die von Liebe und Vertrauen getragen wird. Und wenn wir ehrlich sind,
ärgern wir uns auch meistens über den zugeschickten Strafzettel anstatt zu
denken: „Ja, das war wirklich richtig, ich hätte halt langsamer fahren sollen
und die Polizei meint es ja bloß gut mit mir.“</p>



<p>Strafen
oder sogenannte Konsequenzen zerstören also eher die Beziehung und sind vor
allem aus folgenden drei Punkten problematisch:</p>



<p><strong><em>Vorbildfunktion</em></strong></p>



<p>Als
Eltern sind wir die ersten und stärksten Vorbilder für unsere Kinder. Sie
orientieren sich an unserem Handeln und an dem wie wir es tun maßgeblich und
ahmen uns nach. Durch das Einsetzen von Strafen und damit verbundener Macht leben
wir ihnen vor, dass „Gewalt, Angst oder Unterdrückung“ eine angemessene Form
ist, mit Konflikten umzugehen und Probleme zu lösen.</p>



<p><strong><em>Wirksamkeit</em></strong></p>



<p>Bei
Kindern zwischen 1 und 5 Jahren funktioniert es noch recht gut, ihnen Angst zu
machen und sie mit Strafen dazu zu bringen, erwünschtes Verhalten zu zeigen.
Mit zunehmendem Alter jedoch wird es immer schwieriger, etwas ausreichend
„Unangenehmes“ zu finden. Das ist neben wissenschaftlichen Studien auch die
häufigste Erkenntnis von Eltern selbst – den Kindern wird es „egal“, wenn sie
eine Konsequenz erhalten.</p>



<p>Darüber
hinaus verringert der Einsatz von Strafen die Wahrscheinlichkeit massiv, dass
Kinder darüber nachdenken, welche Auswirkungen ihr Verhalten auf andere
Menschen hat, da sie viel zu sehr mit ihrer Traurigkeit und Wut über die Strafe
beschäftigt sind. Und genau das ist es ja, was wir uns wünschen: eine Einsicht
und ein „daraus lernen“, was leider durch Strafen kaum erfolgen kann.</p>



<p><strong><em>Beziehung</em></strong></p>



<p>Letztlich
können Kinder, die von ihren Eltern bestraft werden, diese kaum als liebevolle
Führungspersonen erleben und annehmen. Gerade das ist für eine gesunde
Entwicklung unserer Kinder aber besonders notwendig, weil es ihnen Schutz und
Sicherheit garantiert, sich auszuprobieren und sich frei entwickelt zu können.
Durch den Einsatz von dieser Art von Macht hingegen, erleben Kinder ihre Eltern
eher als Menschen, denen man aus dem Weg gehen sollte.</p>



<p>Warum
also nicht einfach den Spieß umdrehen und positives Verhalten verstärken,
sprich <strong>belohnen, anstatt negatives zu
bestrafen?</strong></p>



<p>Das
Konzept der Belohnung wird schon längere Zeit nicht nur in Familien, sondern auch
in pädagogischen Einrichtungen, wie Kindergärten und Schulen praktiziert. Es
beruht auf dem Prinzip der positiven Verstärkung. Durch den Einsatz von
Belohnungen, wie Zuckerl‘n, Geld, Sternchen auf Listen o.ä. wird versucht, die
Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ein gewünschtes Verhalten wiederholt
auftritt. Beim Loben werden von den Nervenzellen im Belohnungszentrum des
Gehirns das Glückshormon Dopamin, sowie körpereigene Opiate und Oxytocin
ausgeschüttet – diese sorgen für Entspannung, Glücksgefühle und
Lebensfreude&#8230;.</p>



<p>ABER:
sie machen auch „süchtig“!</p>



<p>Die
Folgen sind: Kinder verlieren den Spaß an vielen Dingen und tun diese nur noch,
um mehr Süßigkeiten, Sternchen oder Aufmerksamkeit zu bekommen. Und weil das
Gehirn eine Sättigung erreicht, wollen sie auch hier immer mehr, und das bringt
Eltern oft in verzwickte Lagen, denn auch wenn sich z.B. die Pickerl oder die
Zeitschrift, die sie als Belohungn bekommen, &nbsp;noch steigern lässt, wird es bei einem
größeren Ausflug als Anreiz immer schwerer, etwas noch Attraktiveres zu finden.</p>



<p>Darüber
hinaus schafft das Loben genau, wie die Bestrafung ein Machtgefälle zwischen
Eltern und Kindern, denn Eltern sind diejenigen, die entscheiden, was gewünscht
und lobenswert ist – eine wirkliche Nähebeziehung kann so kaum entstehen.</p>



<p>Letztlich
verlangt ein solches System logischerweise irgendwann dann doch nach
Bestrafung, nämlich genau dann, wenn Belohnung nicht länger funktioniert – und
führt dann zu einer „Zuckerbrot – und – Peitsche – Methode“.</p>



<p><strong>Nicht strafen, nicht loben – was ist
aber dann die Alternative?</strong></p>



<p>Das
Fatale daran, wenn Kinder für schlechtes Verhalten bestraft und für gutes
gelobt werden, ist, dass die Beziehungsqualität zwischen Eltern und Kindern
stark belastet wird. Beide Seiten sind nach einem Machtkampf unzufrieden und
beide gehen eigentlich als Verlierer aus der Situation.</p>



<p><br>
<strong>3 Tipps, wie du mit unerwünschtem
Verhalten umgehen kannst, ohne die Beziehung zu deinem Kind zu belasten</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Elterliche
Führung</strong></li></ol>



<p>Die
große Befürchtung, wenn ich Eltern dazu ermuntere, ohne Lob und ohne Strafe zu
erziehen, ist immer die, dass ihnen das Kind irgendwann auf der Nase rumtanzt
und sie sich alles gefallen lassen müssen. Aber um das geht es in keinster
Weise und wäre auch nicht im Sinne des Kindes. Kinder brauchen Eltern, die
stark sind und die sie führen und anleiten &#8211; aber auf eine liebevolle und
kindgerechte Art und Weise. Dafür ist es wichtig, sich als Eltern Zeit zu
nehmen und zu überlegen: <em>Was will ich und
was will ich nicht? Was sind meine persönlichen Werte, Ziele und Grenzen? </em>Diese
müssen den Kindern dann natürlich auch klar mitgeteilt werden. Und natürlich
darf auch die andere Seite nicht zu kurz kommen. Es gilt also ebenso
herauszufinden: <em>Was will mein Kind, was
mag es und was mag es nicht?</em> um es angemessen und kindgerecht begleiten zu
können.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Vertrauen
und Empathie</strong></li></ul>



<p>Kinder
wollen mit uns Eltern kooperieren und zusammenarbeiten – immer. Wenn sie das
trotzdem einmal nicht tun, macht es Sinn, sich auf die Suche nach dem Grund dafür
zu machen. Manchmal sind diese Gründe nämlich ganz leicht zu finden. Da geht es
z.B. darum, dass das Kind noch etwas fertig machen möchte, bevor es sich
anzieht, um in den Kindergarten zu fahren oder noch mit etwas anderem
beschäftigt ist, bevor es aufräumt. Also hören wir doch einfach mal auf, darauf
zu bestehen, dass das was wir sagen, sofort gemacht werden muss, sondern fragen
wir unser Kind mal, warum es das gerade nicht tun will. Lassen sie sich
überraschen, wie oft sich Situationen entschärfen lassen, wenn wir unseren
Kindern ein bisschen Vertrauen schenken und Vereinbarungen ausmachen.</p>



<p>Bei
Kindern ab etwa 5 Jahren kann man allmählich beginnen, die Empathie, also das
Einfühlungsvermögen zu aktivieren und zu stärken. In einem früheren Alter ist
das Gehirn noch nicht so weit entwickelt, dass sich das Kind ausreichend in
sein Gegenüber einfühlen kann. Anstatt zu strafen ist also viel hilfreicher,
ihr Kind dabei zu unterstützen die Konfliktsituation aus Sicht des Anderen zu
sehen und sich zu überlegen, wie es diesem wohl geht. Auf diese Weise entsteht
Mitgefühl und das Kind wird sein Verhalten ändern, weil es versteht, nicht weil
es Angst hat und entwickelt dabei gleichzeitig moralische Grundwerte.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Eltern
Kind Gespräch auf Augenhöhe</strong></li></ul>



<p>Wenn
es zu Konflikten kommt, weil Kinder unerwünschtes Verhalten zeigen oder nicht
tun, was wir ihnen sagen, fühlen wir Eltern uns oftmals so ohnmächtig, dass wir
unsere Machtposition ausspielen und versuchen unsere Kinder zu regulieren. Bei unserem
Kind kommst dann allerdings die Botschaft an: „Ich vertraue nicht drauf, dass
du dich angemessen verhältst, es sei denn ich bestrafe dich.“</p>



<p>Ich
möchte Sie an dieser Stelle auf ein Gedankenexperiment einladen: <em>Stellen Sie sich vor, sie kommen am Abend
heim und ihr Partner/ ihre Partnerin hat sich nicht, wie vereinbart um das
Abendessen gekümmert. Sie haben großen Hunger und ärgern sich – vielleicht zu
Recht.</em></p>



<p><em>Wie reagieren sie nun? Drohen sie
ihren Partner/ ihre Partnerin damit, dass er sie sicher am nächsten Tag nicht
seinem/ ihrem Hobby nachgehen darf?</em> – vermutlich zeichnet sich jetzt ein Grinsen auf
ihrem Gesicht ab, denn selbstverständlich würden wir nicht auf die Idee kommen.
Stattdessen würden sie ihren Ärger oder ihre Enttäuschung klar machen und nach
einer Lösung suchen, wie sie die Situation jetzt retten können.</p>



<p>Warum
also versuchen sie genau das nicht das nächste Mal auch bei ihrem Kind?</p>



<p></p>



<p>Sprechen sie mit ihm (und ja, das geht auch schon mit kleinen Kindern) und erklären sie in kurzen und klaren Sätzen, wie sie sich fühlen. Sagen sie, was sie wollen und warum und lassen sich auch ihr Kind formulieren, was es will. Dann suchen sie gemeinsam nach einer Lösung oder einem Kompromiss. Und dabei können sie darauf vertrauen, dass Kinder oftmals tolle und einfache Lösungsvorschläge bringen, weil sie mit uns und nicht gegen uns arbeiten wollen.</p>



<p>Ich hoffe, Dir hat mein Artikel gefallen! Besonders ans Herz legen möchte ich Dir meine Artikel zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/wut-aggression/">Wut und Aggression</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/konflikte/">Konflikte</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/category/schulprobleme/">Schulprobleme</a>.</p>



<p>Wenn Du Unterstützung bei Erziehungsproblemen suchst, schau Dir mein <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/">Angebot</a> an. Egal ob Trotzphase, Pubertät, Schulprobleme, &#8230; ich biete <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/coaching/">Live-Coaching</a>, <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-coaching/">eMail-Coaching</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> als Hilfestellung an. Die <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/">eMail-Kurse</a> zu den Themen <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/trotzphase/">„Trotzphase“</a> und <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/mein-angebot-2/email-kurse/mein-kind-will-nicht-hoeren/">„Hilfe- mein Kind will nicht hören“</a> sind besonders beliebt.</p>



<p>Du kannst mir natürlich auch <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">direkt</a> schreiben und ich freue mich auch über <a href="http://www.beziehungsorientiert.at/kontakt/">Feedback</a> zu meinem Artikel!</p>



<p>Deine Heike</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beziehungsorientiert.at/maga-heike-podek-in-der-fratz-co-10-2018-zum-thema-strafe-muss-sein-oder/">Magª Heike Podek in der Fratz &#038; Co 10/2018 zum Thema: „Strafe muss sein, oder?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://beziehungsorientiert.at">Beziehungsorientiert</a>.</p>
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